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Vorstand besichtigt Bahnhofsvorplatz

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Gemeinsam mit Dinslakens Kämmerer Dr. Thomas Palotz und mit Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion in Dinslaken, hat der MIT-Vorstand am 2. September den umstrittenen Bahnhofsvorplatz besucht.

Dr. Palotz gewährte dabei interessante Einblicke in das Projekt. Der neue Bahnhofsvorplatz, für den unter anderem eine Umgestaltung des Straßenbahnabschnittes und ein hochmodernes Fahrradhaus vorgesehen ist, steht aufgrund seiner nicht unerheblichen Kosten im Fokus der Öffentlichkeit. Dr. Palotz bezog Stellung und stellte Fördergelder aus diversen Fördertöpfen in Aussicht.

Der neue Vorplatz soll dabei aber gleich mehrere Probleme lösen. So soll durch eine durchdachtere Verkehrführung des Busbahnhofes der Zugang zur Hauptstraße besser verteilt und gesteuert werden. Auch die Parkplatzsituation soll sich durch neue Parkpaletten und Stellplatzmöglichkeiten deutlich verbessern.

Landesverkehrsminister Hendrik Wüst zu Gast in Wesel

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Landesverkehrsminister Hendrik Wüst war Ehrengast auf der Mitgliederversammlung der MIT des Kreises Wesel. Diese Gelegenheit zum Austausch hat auch der Stadtverband Dinslaken gerne genutzt und den Ausführungen des Ministers aufmerksam gelauscht.

Es ist viel los in und um Dinslaken. Die Verkehrssituation auf den Dinslakener Straßen ist mehr als angespannt. Die A59, die B8 und die Hünxer-Straße sind in der Rushhour so stark frequentiert, dass der Stadt der Kollaps droht - wie Dr. Wolfgang Hüning, Beisitzer im Vorstand der MIT Dinslaken/Voerde, in einem schriftlichen Appell an den Verkehrsminister betont.

Die A59 beispielsweise: Eine wichtige Verkehrsader, die Dinslaken mit dem Flughafen Düsseldorf sowie das Ruhrgebiet und die Köln/Düsseldorfer Region verbindet, ist während der Hauptverkehrszeiten hoffnungslos verstopft. Die Blockierungen gepaart mit den fehlenden Möglichkeiten der Umfahrung sorgen dafür, dass auch die Dinslakener B8 mehr und mehr im Chaos versinkt.

In Spitzenzeiten benötigt man von Wesel bis zur Auffahrt der A59 im Schnitt 45 Minuten. Im Vergleich: Bei idealen Verhältnissen ist diese Strecke in 10 bis maximal 15 Minuten zu bewältigen. 

Zusätzliche Belastungen werden in Zukunft durch den wachsenden LKW Verkehr im Rhein Lippe Hafen
Wesel und durch die Entwicklung des Industrie- und Gewerbegebietes der
ehemaligen Steag in Voerde entstehen.

„Es besteht eine starke Dringlichkeit für eine Entlastung des Verkehrs auf der B8 in
Dinslaken“,  so Dr. Hüning weiter.

Der Stadtverband der MIT fordert deswegen Lösungen - und zwar bald. Es wird weiterhin eine Weiterführung der A59 gefordert, eine Tunnellösung in Dinslaken erscheint unrealistisch. 

Alternativ sollte die B8 3- oder gar 4-spurig zwischen Dinslaken und Wesel mit einer ampelgesteuerten Nutzung der Fahrspuren für den Berufsverkehr ausgebaut werden. Die Anbindung dieser Straße (B8) oder A59n an die A3 sollte zügig mit der Südumgehung in Wesel; der Umgehung in Friedrichsfeld, der L4n im Norden von Dinslaken und an eine Autobahnanbindung zwischen der A59 (Abfahrt Hiesfeld) und der A3 (Dinslaken Süd) im Süden von Dinslaken erfolgen. So könnte ein Großteil der Mobilität von und nach Dinslaken, Voerde, Hünxe und Wesel über die Autobahn A3 erfolgen.     

 

MIT positioniert sich gegen die Bürgerversicherung

Statement

der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Dinslaken-Voerde

zur Bürgerversicherung:

Der Gesundheitsmarkt ist schon heute mit mehr als 7 Mio. Arbeitnehmern größter    Wirtschaftssektor in Deutschland. Der Gesundheitsmarkt zeigt sich für 12,0% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) verantwortlich.  Zum deutschen Gesundheitssystem gehören 371.300 berufstätige Ärzte, über 20.000 Apotheken und 1.956 Krankenhäuser.

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Mittelständische Kräfte in Dinslaken und Voerde nun gebündelt

Bericht der NRZ Dinslaken über die Mitgliederversammlung der MIT Dinslaken/Voerde mit vorheriger Betriebsbesichtigung bei Massimo Conedera

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Betriebsbesichtigungen mit Marie-Luise Dött

Im Rahmen des Bundestagswahlkampfs 2018 besuchte die MIT Dinslaken/Voerde gemeinsam mit der Dinslakener CDU-Bundestagskandidatin Marie-Luise Dött MdB sowohl das Einkaufszentrum Neutor-Galerie als auch den mittelständischen Betrieb Zweirad Vogel.

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Notwendige Änderungen an der Energiepolitik und Nachfolgenutzung des STEAG-Kraftwerks Voerde - Erweiterte Vorstandssitzung in Götterswickerhamm

Der Vorsitzende begrüßte in dem restlos gefüllten Café Restaurant zur Arche in Götterswickerhamm die sehr zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste. 

 

Besonders begrüßte er die Referenten des Abends:

Herrn Henning Aretz als Mitglied des Ernergieausschusses der Bundes MIT,

Herrn Peter Weiß als Abteilungsleiter Ernergieerzeugung  der STEAG GmbH,

Herrn Dirk Haarmann als Bürgermeister der Stadt Voerde.

 

Sodann führte der Vorsitzende in die Thematik des Abends ein. Infolge der Atomkatastrophe in Fukushima in 2011 hat die Bundesregierung die schrittweise Stilllegung der Atomkraftwerke bis 2022 beschlossen und zugleich den Ausbau regenerativer Energien wie Sonne, Wind und Biogas massiv gefördert, um den Einsatz fossiler Energien in der Stromproduktion drastisch einzuschränken. Infolgedessen wird nun am Standort Voerde das erste große Steinkohlekraftwerk mit rd. 2000 Megawatt stillgelegt. Die Stilllegung der 2 größeren Blöcke des RWE ist bereits von der Bundesnetzagentur genehmigt, die der kleineren STEAG Blöcke beantragt, aber Niemand zweifelt an dem Ende der Laufzeit in 2017.

 

Auslöser dieser Entwicklung ist das Erneuerbare Energiegesetz (EEG), für das Henning Aretz in seinem Beitrag dringend notwendigen Änderungen vortrug. Die vorrangige Einspeisung des Stroms aus erneuerbaren Energien mit 20 jährig garantierten Höchstpreisen aus der vom Stromverbraucher zu zahlenden EEG- Umlage könne so nicht weiter geführt werden. „Wir brauchen dringend eine Energiekostenwende“ so Aretz. Die Kosten für den deutschen Stromverbraucher summieren sich in 2017 auf 30 Mrd. €. Für die Förderung des Öko-Stroms wurde bereits jetzt mehr Geld ausgegeben als für die gesamte Steinkohleförderung seit 1956. Genehmigte Förderungen können nicht zurückgenommen werden, aber die weitere Förderung muss marktwirtschaftlich gestaltet werden. Ebenso muss die Befreiung energieintensiver Betriebe erhalten bleiben, da diese ansonsten kurzfristig schließen müssten.

 

Peter Weiß von der STEAG ergänzte die Aussagen zum EEG. Die Erlöse für die im Bedarfsfall zugeschalteten Steinkohle Kraftwerke decken in der Regel nicht die Brennstoffkosten, so dass nur noch die effizienteren neueren Steinkohlekraftwerke nennenswerte Beschäftigungsstunden erreichen und die älteren stillgelegt werden müssen. Öl- und Gaskraftwerke sind bereits heute wegen zu hoher Brennstoffkosten insgesamt unwirtschaftlich. Der gesamte Stromverbrauch in Deutschland beträgt rd. 80 Terrawattstunden und die insgesamt installierte Leistung erneuerbarer Energien, insbesondere aus Sonne und Wind, beläuft sich auf 88 Terrawatt. Das bedeutet: bei sonnigem und windreichem Wetter kommen fossile Kraftwerke nicht zum Einsatz, sie werden aber bei anderen Wetterverhältnissen dringend gebraucht. 2015 wurden nur rd. 30% des Stromverbrauchs aus erneuerbarer Energie erzeugt, 70 % aus anderen Kraftwerken. Bis 2050 soll dieser Anteil auf 20 % sinken.

 

Die STEAG hat vor der Stilllegung, so Weiß, weitreichende Optimierungsmaßnahmen durchgeführt. Dennoch konnte die Auslastung nicht einmal zu 50 % auf das Niveau von 2011 gebracht werden. Deswegen wurde von STEAG neben kleineren Blöcken im Ruhrgebiet und dem Saarland auch für die beiden Blöcke des KW West ½ in Voerde am 2.11.2016 die Stilllegung beantragt. Bei STEAG, die auch für die RWE Blöcke die Geschäftsbesorgung inne hat, sind  276 Mitarbeiter betroffen, für die sozialverträgliche Lösungen gefunden werden sollen.

 

Die weitere Behandlung der Kraftwerksanlagen nach der Stilllegung erfolgt in 3 Stufen:

  1. Trockenlegen, d.h. Beseitigung aller Betriebsflüssigkeiten und Brennstoffe,
  2. Rückbau aller verwertbaren Teile und
  3. Abriss. 

Alle 3 Stufen werden in aufwendigen Genehmigungsverfahren begleitet. Voraussichtlich kann nach 3 Jahren mit dem Abriss und konzeptionell mit der späteren Verwertung der Grundstücke begonnen werden. Die STEAG, so Herr Weiß, hat am Beispiel von 2 Kraftwerksstandorten in Dorsten und Marl gezeigt, wie eine gewerbliche oder industrielle Folgenutzung entwickelt werden kann. Das Beispiel zeigt, dass am Standort Voerde nach dem Abriss ein Mehrfaches der derzeitigen Arbeitsplätze angesiedelt werden können. Für die Entwicklung und Vermarktung müssen jedoch mindestens 10 Jahre kalkuliert werden.

 

Bürgermeister Dirk Haarmann forderte anschließend STEAG und RWE auf, den Rückbau der Kraftwerke forciert anzugehen. Es sei jedoch jetzt noch zu früh, über Folgenutzungen zu spekulieren. Das Genehmigungsverfahren für den neuen Bebauungsplan liege jedoch in der Hand der Stadt Voerde, so dass die Stadt einen wirksamen Hebel zur Gestaltung der Neuansiedlungen in der Hand hat.

 

Nach den Vorträgen entspann sich eine angeregte Diskussion, die deutlich machte, wie groß der Informationsbedarf um die Stilllegung der Kraftwerke geworden ist.

 

Der Vorsitzende wies abschließend daraufhin, dass diese Informationsveranstaltung durch die MIT Stadtverbände Dinslaken und Voerde organisiert wurde, die im Jahr 2017 fusionieren werden und verabschiedete die Teilnehmer mit besonderem Dank an die Referenten. 

 

Nachtrag: Die NRZ berichtete

Hochschulstadt Dinslaken

In der offenen Vorstandssitzung am 27.10.2016 stellte Herr Dipl.-Kfm. Daniel Lorberg LL.M., M.A., Vorsitzender des Vorstands des Hochschulstadt Dinslaken e.V. und Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft der Friedrich Althoff Akademie mbH die Planungen für die Friedrich Althoff Akademie vor.

Die Hochschule in Dinslaken wird voraussichtlich im Herbst 2017 den Betrieb aufnehmen. Das Studium kann in dualer Form, als berufsbegleitendes oder reguläres Vollzeitstudium mit Praxisanteilen absolviert werden.

In der Diskussion mit den Teilnehmern der Vorstandssitzung haben sich folgende Punkte als sehr interessant herauskristallisiert:

Neben der Möglichkeit für Unternehmen, jungen Leuten aus der Region in Zusammenarbeit mit der Friedrich Althoff Akademie eine berufliche Perspektive zu bieten, profitieren sie davon, durch die eigene Qualifizierung des betrieblichen Führungsnachwuches den besonderen demografischen Anforderungen in der Zukunft zu begegnen und so einen Wettbewerbsvorteil zu haben.

Zusätzlich zum Erwerb des rein akademischen Grades durch das Studium, bietet sich auch die Möglichkeit ergänzend einen Abschluss z.B. vor der Industrie- und Handelskammer, oder der Handwerkskammer zu erlangen. Diese Kombination ist vor allem für kleinere Unternehmen aus Dienstleistung, Handwerk und Handel interessant. 

Weitere Vorteile des berufsbegleitenden Studiums in Dinslaken sind die gute Kombinierbarkeit von Studium an i.d.R. zwei Tagen in der Woche (freitags und samstags) mit den Zeiten der betrieblichen Praxis an den anderen Tagen und die Höhe der Studiengebühren im Vergleich zu anderen Akademien und Hochschulen.

Die Präsentation des Vortrags und eine weitere Beschreibung sind hier dargestellt: Duales Studium in DIN

Interessenten wenden sich bitte an: 

Dipl.-Kfm. Daniel Lorberg LL.M., M.A.

Vorsitzender des Vorstands des Hochschulstadt Dinslaken e.V.

Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft der Friedrich Althoff Akademie mbH

Tel: +49(0)203-30894487

Mobil: +49(0)176-20193681

Fax:+49 202/439-3948

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Internet: www.hochschulstadt-dinslaken.de

 

DeltaPort und Deichbau

Am 20.06.2016 fand eine offene Vorstandssitzung der im April 2016 fusionierten Mittelstandsvereinigungen Dinslaken und Voerde mit Herrn Stolte, Geschäftsführer der DeltaPort GmbH & Co. KG, Frau Nitsche von der DeltaPort GmbH & Co. KG sowie Herrn Hülser, Deichgräf des Deichverbands Mehrum in Götterswickerhamm statt. Beide Vorstände und alle Mitglieder der Vereinigungen waren eingeladen und bekamen umfassende Informationen zum Stand der Entwicklungen der DeltaPort GmbH & Co. KG mit den drei Häfen und eine Übersicht zum Deichbau zwischen dem Kraftwerksgelände der STEAG und dem „Storchennest“ in Voerde – Götterswickerhamm.

 

1) Frau Nitsche erläuterte anhand der umfangreichen PowerPoint Präsentation den aktuellen Stand und das Entwicklungspotenzial zu DeltaPort.

 

DeltaPort besteht aus dem

 

a) Hafen Emmelsum, mit den Schwerpunkten Container- und Schüttgutverkehre. Der Hafen verfügt über eine trimodale Infrastruktur durch Wasser, Straße und Schiene. Zukünftige Entwicklungen wurden dargestellt bezüglich der Flächenverfügbarkeit mit der geplanten West-Erweiterung.

 

b) Rhein-Lippe-Hafen, als Universalhafen für Schütt-, Stück-, Flüssig- und Schwergüter, sowie Container. Der aktuelle Schwerpunkt ist das Schwerlastterminal. Hier zeigt die
Visualisierung des Hafens für die Zukunft ein enormes Flächenpotential.

 

c) Stadthafen Wesel, als Hafen mit trimodaler Anbindung für überwiegend Schütt- und
Flüssiggüter.

 

DeltaPort mit den drei Häfen stellt den dort ansässigen Unternehmen „nur“ das erforderliche Grundstück und die Hafeninfrastruktur für deren Aktivitäten in Erbpacht zur Verfügung. Die wirtschaftlichen Akteure investieren selbst in z.B. benötigte Gebäude und Krananlagen. Das wirtschaftliche Entwicklungspotenzial der Häfen im angrenzenden Wirtschaftsraum Duisburg ist total erschöpft. Um an dem weltweit ständig steigenden Logistikvolumen teilzuhaben, werden bereits Kooperationen mit Kommunen eingegangen, die „weit“ abseits des Rheins Flächenpotenzial anbieten. Hier zeigt und bietet sich eine Kooperation mit DeltaPort förmlich an; direkt am Rhein gelegene Häfen mit modernen Umschlageinrichtungen und erheblichem Flächenpotenzial für Logistik und darauf aufbauende Wertschöpfung. Ein weiteres Plus sind die Kooperationsgespräche mit dem Betreiber des Hafens Emmerich. Die Unternehmen finden bei DeltaPort, rund 20 km vor den dauer-überlasteten Verkehrswegen von Duisburg bis Köln und dem Ruhrgebiet kurzfristig verfügbar ausreichend Flächen für ihre wirtschaftlichen Aktivitäten, die auch noch genügend Raum für Expansion bieten.

 

Einen Auszug der Präsentation zum Thema "DeltaPort" finden Sie hier: DeltaPort

 

2) Der Deichgräf Ingo Hülser erläuterte die Genehmigungsplanungen des Deichbaus für den Bereich Götterswickerhamm vom Storchennest bis zum Kraftwerksgelände der STEAG. Dabei wurde deutlich, dass mit den neuen Planungen die Sicht auf den Rhein von der Ahrstraße aus erhalten bleiben und vor allem der direkt am Rhein liegende Stadtteil Götterswickerhamm durch den Einsatz mobiler Hochwasserschutzanlagen wieder einen attraktiven Ortskern rund um die Kirche erhalten soll. Der Deichverband hofft auf eine 80%ige Landesförderung und eine zusätzliche Beteiligung der RAG an den Kosten von rd. 15 bis 20 Mio €, um die Beiträge der Verbandsmitglieder in Grenzen zu halten. Eine weitere Beteiligung der RAG ist damit begründbar, dass der Verband bedingt durch den früheren Kohleabbau die Hochwasserschutzanlagen überall um 50 cm höher auslegen muss.

 

Einen Auszug der Präsentation zum Thema "Deichbau" finden Sie hier: Deichbau

60 Jahre MIT mit Dr. Carsten Linnemann

Am 07.04.2016 feierte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Kreis Wesel das 60-jährige Bestehen der MIT im Autohaus Elspass in Dinslaken. Zu Gast war der MIT-Bundesvorsitzende Dr. Carsten Linnemann. Grußworte sprachen neben dem MIT-Kreisvorsitzenden Christian Strunk auch die Dinslakener Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött und Karl Göllmann, Gründungsmitglied der MIT Dinslaken.

Lesen Sie hier den Bericht der Rheinischen Post Dinslaken und den Bericht der NRZ Dinslaken!

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Jubiläumsveranstaltung mit Dr. Carsten Linnemann

Am Donnerstag, den 07.04.2016, begrüßt die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Kreis Wesel den MIT-Bundesvorsitzenden Dr. Carsten Linnemann MdB anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der MIT in Dinslaken. Linnemann wird einen Festvortrag zum Thema "Politik für den Mittelstand als Motor für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland" halten. Die Einladung finden Sie hier.

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