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Bundesvorsitzender Dr. Carsten Linnemann MdB zu Gast bei der MIT Dinslaken/Voerde

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Der Bundesvorsitzende gab sich am Mittwoch den 18. September die Ehre und begrüßte über einhundert begeisterte Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung der Mittelstandsvereinigung Dinslaken/Voerde. Gemeinsam mit dem MIT-Kreisverband-Wesel organisierte die MIT-Dinslaken/Voerde eine großangelegte Veranstaltung und wich dabei in Opgen-Rhein’s Zum Johanniter nach Duisburg aus, um den zahlreich erwarteten Gästen gerecht werden zu können. 

 

Um 18 Uhr begann die Veranstaltung zunächst mit den anstehenden Vorstandswahlen der MIT-Dinslaken/Voerde für die kommenden zwei Jahre, bei denen der bis dato amtierende Vorstand um den Vorsitzenden Dr. Hans-Rudolf Jürging in seiner erfolgreichen Arbeit der letzten Jahre bestätigt und wiedergewählt wurde. Neu in den Vorstand gewählt wurde Timo Juchem, der den nicht mehr zur Wahl angetretenen Bert Mölleken ersetzen wird. 

 

Um 19 Uhr dann der große Auftritt des Bundesvorsitzenden der Mittelstandsvereinigung der CDU, Dr. Carsten Linnemann MdB. Dieser lobte zunächst ausdrücklich das Engagement in der Akquise neuer Mitglieder in Dinslaken und Voerde und die rekordverdächtige Anzahl an Neumitgliedern dahinter. Anschließend begrüßte er jeden einzelnen von ihnen persönlich mit Handschlag und Willkommensgeschenk, ehe er dann einen packenden Vortrag zum Thema „Deutschland vor dem Absprung - was jetzt zu tun ist“ hielt. 

 

Gewohnt eloquent und offen zog er die zahlreichen Gäste mit und sorgte für einen spannenden Abend mit anschließender Diskussionsrunde. 

 

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(Bild: Neu-Mitglieder der MIT-Dinslaken/Voerde)  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Vorstand besichtigt Bahnhofsvorplatz

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Gemeinsam mit Dinslakens Kämmerer Dr. Thomas Palotz und mit Heinz Wansing, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion in Dinslaken, hat der MIT-Vorstand am 2. September den umstrittenen Bahnhofsvorplatz besucht.

Dr. Palotz gewährte dabei interessante Einblicke in das Projekt. Der neue Bahnhofsvorplatz, für den unter anderem eine Umgestaltung des Straßenbahnabschnittes und ein hochmodernes Fahrradhaus vorgesehen ist, steht aufgrund seiner nicht unerheblichen Kosten im Fokus der Öffentlichkeit. Dr. Palotz bezog Stellung und stellte Fördergelder aus diversen Fördertöpfen in Aussicht.

Der neue Vorplatz soll dabei aber gleich mehrere Probleme lösen. So soll durch eine durchdachtere Verkehrführung des Busbahnhofes der Zugang zur Hauptstraße besser verteilt und gesteuert werden. Auch die Parkplatzsituation soll sich durch neue Parkpaletten und Stellplatzmöglichkeiten deutlich verbessern.

Landesverkehrsminister Hendrik Wüst zu Gast in Wesel

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Landesverkehrsminister Hendrik Wüst war Ehrengast auf der Mitgliederversammlung der MIT des Kreises Wesel. Diese Gelegenheit zum Austausch hat auch der Stadtverband Dinslaken gerne genutzt und den Ausführungen des Ministers aufmerksam gelauscht.

Es ist viel los in und um Dinslaken. Die Verkehrssituation auf den Dinslakener Straßen ist mehr als angespannt. Die A59, die B8 und die Hünxer-Straße sind in der Rushhour so stark frequentiert, dass der Stadt der Kollaps droht - wie Dr. Wolfgang Hüning, Beisitzer im Vorstand der MIT Dinslaken/Voerde, in einem schriftlichen Appell an den Verkehrsminister betont.

Die A59 beispielsweise: Eine wichtige Verkehrsader, die Dinslaken mit dem Flughafen Düsseldorf sowie das Ruhrgebiet und die Köln/Düsseldorfer Region verbindet, ist während der Hauptverkehrszeiten hoffnungslos verstopft. Die Blockierungen gepaart mit den fehlenden Möglichkeiten der Umfahrung sorgen dafür, dass auch die Dinslakener B8 mehr und mehr im Chaos versinkt.

In Spitzenzeiten benötigt man von Wesel bis zur Auffahrt der A59 im Schnitt 45 Minuten. Im Vergleich: Bei idealen Verhältnissen ist diese Strecke in 10 bis maximal 15 Minuten zu bewältigen. 

Zusätzliche Belastungen werden in Zukunft durch den wachsenden LKW Verkehr im Rhein Lippe Hafen
Wesel und durch die Entwicklung des Industrie- und Gewerbegebietes der
ehemaligen Steag in Voerde entstehen.

„Es besteht eine starke Dringlichkeit für eine Entlastung des Verkehrs auf der B8 in
Dinslaken“,  so Dr. Hüning weiter.

Der Stadtverband der MIT fordert deswegen Lösungen - und zwar bald. Es wird weiterhin eine Weiterführung der A59 gefordert, eine Tunnellösung in Dinslaken erscheint unrealistisch. 

Alternativ sollte die B8 3- oder gar 4-spurig zwischen Dinslaken und Wesel mit einer ampelgesteuerten Nutzung der Fahrspuren für den Berufsverkehr ausgebaut werden. Die Anbindung dieser Straße (B8) oder A59n an die A3 sollte zügig mit der Südumgehung in Wesel; der Umgehung in Friedrichsfeld, der L4n im Norden von Dinslaken und an eine Autobahnanbindung zwischen der A59 (Abfahrt Hiesfeld) und der A3 (Dinslaken Süd) im Süden von Dinslaken erfolgen. So könnte ein Großteil der Mobilität von und nach Dinslaken, Voerde, Hünxe und Wesel über die Autobahn A3 erfolgen.     

 

MIT positioniert sich gegen die Bürgerversicherung

Statement

der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Dinslaken-Voerde

zur Bürgerversicherung:

Der Gesundheitsmarkt ist schon heute mit mehr als 7 Mio. Arbeitnehmern größter    Wirtschaftssektor in Deutschland. Der Gesundheitsmarkt zeigt sich für 12,0% des Bruttoinlandsproduktes (BIP) verantwortlich.  Zum deutschen Gesundheitssystem gehören 371.300 berufstätige Ärzte, über 20.000 Apotheken und 1.956 Krankenhäuser.

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