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MIT besichtigt Baustelle der Neutor-Galerie

Auf Einladung der MIT Dinslaken fanden sich rund 30 interessierte Mittelständler am Rohbau der Neutor-Galerie ein, um sich den aktuellen Stand des Projektes von Marc Hellmich (Hellmich-Gruppe) erklären zu lassen. 

MIT Dinslaken stark in Braunschweig vertreten

IMG 0848Mit vier stimmberechtigten Delegierten reiste mit dem MIT-Vorsitzenden Dr. Hans-Rudolf Jürging, Dr. Kai-Uwe Heddenhausen, Manuela Fellmeth und Felix Weber-Frerigmann eine starke Delegation aus Dinslaken zur 11. Bundesdelegiertenkonferenz der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Deutschland im Oktober in Braunschweig.

Neben der Verabschiedung des Bundesvorsitzenden Dr. Josef Schlarmann und der Wahl des neuen Bundesvorsitzenden Dr. Carsten Linnemann, 36-jähriger CDU-Bundestagsabgeordneter aus Paderborn sowie des restlichen Bundesvorstandes, dem mit Michael Darda als Beisitzer auch ein Mitglied aus dem Kreisverband Wesel angehört, stand mit über 30 Anträgen die thematische Ausrichtung der MIT in den kommenden Jahren im Vordergrund.

Die Rückführung der Vorfälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge, von der CDU bereits 2005 versprochen, ist hier als wichtiger Aspekt zu nennen, um den Verwaltungsaufwand für mittelständische Unternehmen zu reduzieren. Als weitere Forderung der Mittelständler kam die Abschaffung oder zumindest mittelstandsfreundlichere Gestaltung der Erbschaftssteuer auf, um die Erbfolge in Unternehmen sichern zu können. Dem Bürokratieabbau innerhalb der Europäischen Union soll mit einer Reformierung der Umsatzsteuer für Kleinunternehmen Nachdruck verliehen werden.

Mit der Forderung nach der ersatzlosen Abschaffung des Solidaritätszuschlages nach Ablauf der Frist 2019 setzten die Delegierten ein starkes Zeichen zu einem viel diskutierten Thema. Knapp gescheitert ist der Antrag des MIT-Kreisverbandes Wesel zur Einführung einer PKW-Maut für Ausländer. Angenommen wurde der Antrag zum Ausbau der Breitbandversorgung, der derzeit sogar schon Bestand der Koalitionsverhandlungen ist.

MIT besichtigt DeltaPort

Volle Kraft voraus - die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Dinslaken informierte sich im September mit einer Veranstaltung über die aufstrebende Häfengesellschaft DeltaPort in Wesel. Der neue Häfen-Geschäftsführer Jens Briese, seit Jahresbeginn im Amt, empfing die zahlreichen Teilnehmer, unter denen sich neben Vertretern der MIT und CDU aus dem ganzen Kreis Wesel auch die Dinslakener Bundestagsabgeordnete Marie-Luise Dött und der stellvertretende Voerder Bürgermeister Heinrich Neukäther (beide CDU) befanden, auf dem Fahrgastschiff „Carl Lehnkering“.

Vom Gelände der Weseler Firma Hülskens aus startete eine Rundfahrt über den Rhein, vorbei am Rhein-Lippe-Hafen an der Lippemündung und dem alten Emmelsumer Hafen in Voerde, der ebenfalls zur neuen Häfengesellschaft gehören wird. So konnte sich die MIT einen guten Überblick über die Entwicklung verschaffen, die für die heimische Wirtschaft von großer Bedeutung sein wird. So sollen die Baumaßnahmen an den drei Häfen bis Ende 2014 nach Zustimmung der verantwortlichen Gremien fertiggestellt werden. Bereits jetzt konnten die interessierten Gäste die Sanierungsarbeiten an der Kaimauer des Weseler Hafens begutachten, die diesen wieder „funktionstüchtig“ und aufnahmefähig für die Binnenschiffahrt machen sollen.

Marie-Luise Dött betonte in ihrer Rede die Wichtigkeit funktionierender Wasserstraßen für die Wirtschaft. „Güter wollen transportiert werden, insbesondere in einem Industrieland wie Nordrhein-Westfalen“, sagte Dött. Häfen-Geschäftsführer Briese stellte noch einmal die unmittelbaren Vorteile heraus, die DeltaPort biete. Neben der guten Anbindung an Schienen- und Straßenverkehr zählten hierzu auch die exzellente Lage nahe der großen, niederländischen Seehäfen wie Rotterdam sowie die große Zahl an zur Verfügung stehenden Gewerbeflächen.

Angesichts der günstigen Ausgangslage fordert der Vorsitzende der MIT-Dinslaken, Dr. Hans-Rudolf Jürging, dass die nach der Zustimmung der zuständigen Gremien jetzt zur Verfügung stehenden Fördermittel von Land, Bund und Europäischer Union schnellstmöglich abgerufen werden, damit mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten bald begonnen werden kann.


MIT informiert sich über Fracking

Im Rahmen einer erweiterten Vorstandssitzung machte sich die CDU-Wirtschaftsvereinigung ein Bild über die Gasförderungsmethode

MIT spendet Blumenampel

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Die MIT Dinslaken unterstützt das Projekt Dinslaken erblüht!mit einer eigenen Blumenampel und sorgt so für eine Verschönerung der Innenstadt.

Zur offiziellen Pressemitteilung der Dinamit GmbH:

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