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MIT Kreis Wesel - JHV 2012

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Zu ihrer Jahreshauptversammlung 2012 hatte die MIT (Mittelstands und Wirtschaftsvereinigung) des Kreises Wesel in die Gaststätte Hinnemann in Voerde geladen. Der Kreisvorsitzende Dr. Ulrich Ehrens begrüßte gemeinsam mit Kreisgeschäftsführer Heinz Lindekamp bei der gut besuchten Veranstaltung die Mitglieder und Vorsitzenden der Ortsverbände Voerde, Dinslaken, Alpen, Schermbeck, Hamminkeln und Neukirchen-Vlyn, vertreten durch den MIT-Bundesvorstand Michael Darda. Ebenfalls freute er sich über den Vorsitzenden der CDU Hamminkeln, Norbert Neß und den geladenen Referenten Prof. Dr. Ing. Michael Brodmann aus Hünxe, der als Professor der Westfälischen Hochschule nach dem Bericht des Vorsitzenden und des Schatzmeisters einen interessanten und richtungweisenden Vortrag zu erneuerbaren Energien hielt.

Brodmann richtete dabei einen besonderen Fokus auf die Wasserstofftechnologie, die seiner Ansicht nach die Schlüsseltechnologie für die Energiewende darstelle. Es müsse aber vor allem daran gearbeitet werden, in der Bevölkerung eine breitere Akzeptanz für die alternativen Energieträger zu erreichen: „Die Energiewende wurde zu schnell eingeläutet und es ist zu wenig erklärt worden“, sagte der Professor. So begrüße zwar ein Großteil der Bevölkerung die erneuerbaren Energien, könne sich jedoch im Gegenzug nicht vorstellen, beispielsweise ein Windrad in unmittelbarer Nähe seines Wohnhauses zu platzieren.

MIT Kreis Wesel zu Gast in Brüssel

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Ja zu Europa – aber kein Staatensystem wie in den USA. Klar und deutlich äußerte sich der Europaabgeordnete Karl-Heinz Florenz, CDU, zur aktuellen europäischen Lage. Am 09. Mai 2012 waren Mitglieder der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU aus Dinslaken, Voerde und Alpen auf Einladung des Abgeordneten in Brüssel zusammengekommen und nahmen die Gelegenheit wahr, sich über die Arbeit von Florenz zu informieren. „Der europäische Trend macht Sorgen“, gab der Politiker aus Neukirchen-Vluyn zu denken. Trotzdem appellierte Florenz dafür zu sorgen, dass alle Europäer an einem Strang ziehen und betonte die Wichtigkeit der europäischen Idee. An der einen oder anderen Stelle müsse es „mehr“, an einer anderen „weniger“ europäische Einheit geben. Dabei dürfe vor allem die nationale Souveränität und Kompetenz der Mitgliedsstaaten nicht verloren gehen. Gespannt betrachtet er außerdem die Situation in Griechenland und hofft, dass die anderen europäischen Länder sich von der Krise nicht anstecken lassen.

Begleitet wurden die Mittelständler von einer Delegation aus Fahrern von rein- und teilweise elektronisch betriebenen Fahrzeugen. Die Fahrer der TESLA-Roadster und des Lexus Hybridwagens stießen eine Diskussion zum Klimawandel an. „Wir müssen beim Klimaschutz einen Mittelweg finden. Das heißt keinen Verzicht zu predigen, aber Effizienz zu schaffen. Deutschland und Europa dürfen die industrielle Revolution nicht verpennen“, argumentierte Florenz.

MIT Dinslaken - Gütezeichen für Dinslaken

guetegemeinschaftAls mittelstandsfreundliche Kommunalverwaltung kann sich Dinslaken bezeichnen. Der Stadt wurde gestern das RAL-Gütezeichen vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung zugesprochen.

Die Zertifizierung, vom TÜV Nord überwacht, wurde gestern im Dienstzimmer des Bürgermeisters Dr. Michael Heidinger von Dr. Claudia Beverungen vorgenommen. Zweck der Gütezeichen ist, die besondere Qualität von Waren oder LeistuMITngen zu kennzeichnen und dem Verbraucher neutrale, verlässliche Informationen für die Wahl seiner Produkte oder Dienstleistungen zu geben. Dienstleistungen mit dem RAL-Gütezeichen liegen über den Mindeststandards und sichern eine besonders hohe Qualität durch besonders strenge Regelungen, eine festgelegte Eigen- und Fremdüberwachung der Gütekriterien und eine transparente Gütesicherung, die öffentlich zugänglich ist.

Derzeit gibt es rund 170 Gütezeichen für die verschiedensten Tätigkeiten im Bau-, Landwirtschafts- und Dienstleistungsbereich. Eines davon ist das Gütezeichen als mittelstandsorientierte Kommunalverwaltung. Damit gekennzeichnet werden Kommunen, die ihre internen Abläufe besonders auf die Belange mittelständischer Firmen abgestellt haben. Dinslaken ist die einzige zertifizierte Kommune im Kreis Wesel und musste nachweisbar 14 Kriterien erfüllen, etwa in den Kategorien Planungssicherheit, Verlässlichkeit und Kundenorientierung.

fragebogen_ral_aktuell.pdf (PDF)

guete-und-pruefbestimmungen_11_2010.pdf (PDF) 

praesentation guetegemeinschaft mit dinslaken.ppt (PPT)

MIT Dinslaken - JHV 2012

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Die Jahreshauptversammlung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) Dinslaken fand am 23.05.2012 im Autohaus Röder in Duisburg/Walsum statt.

Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden, Dr. Hans-Rudolf Jürging, der sich noch einmal besonders bei Axel Röder für die Möglichkeit der Nutzung der Räumlichkeiten des Autohauses bedankte, wurde der Geschäftsbericht sowie die aktuelle Kassenlage verlesen. Dr. Jürging wurde daraufhin einstimmig in den Stadtverbandsausschuss der CDU Dinslaken gewählt.

Die geladenen Gäste Herr Schwitalla und Frau Höfken von der Stadtverwaltung Dinslaken trugen zudem einige Ausführungen zum Thema mittelstandsorientierter Kommunalverwaltung vor, in der sie unter anderem auf die RAL-Zertifizierung mit den verschiedenen Güte- und Prüfkriterien eingingen, die auch die Stadt Dinslaken seit Anfang des Jahres erhalten hat. Axel Röder gab allen Anwesenden mit einer interessanten Betriebsführung einen kurzen Einblick in die Historie seines Unternehmens, welches bereits seit 1960 besteht und in den letzten Jahren aufwendig modernisiert wurde.

Abschließend erläuterte Burkhard Landers, Präsident der Niederrheinischen Industrie und Handelskammer (IHK) in einem ausführlichen Vortrag die aktuelle wirtschaftliche Situation am Niederrhein mit ihren Chancen und Risiken für die dort ansässigen Unternehmen.

 

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